Mischa Wyss               
Berner Mundartchanson mit Satire

Download


Kurzbio.pdf (174.71KB)
Kurzbio.pdf (174.71KB)

Kurzbiografie  Pressetext

Mischa Wyss, 
der Berner mit Migrationshintergrund (Olten, Baselland) machte Umwege (Samichlausvärsli, Hip-Hop, Jugend-Literaturpreis) bis er nach Bern und zum Mundartchanson fand.

Die Berner Mentalität hatte er, wenn auch durch zwei Generationen leicht verdünnt, im Blut und sich die Sprache aus Liebhaberei schon angeeignet, als er 2004 in seine Wahlheimat zog um dort nebst der Uni auch seine Passion zu entdecken.

Es sollten noch ein paar Jahre und ein paar Kompositionen vergehen, bis er sich daran machte den Olymp der Kleinkunst zu erklimmen, aber von da an ging es stetig aufwärts.

Nach drei CDs, mehr als fünfzig Auftritten im Jahr und seinem dritten abend(er)füllenden Programm betitelt ihn Radio SRF 1 als "Jungen Mani Matter", Ein Achtel Lorbeerblatt (Fachzeitschrift) sieht in als "eindeutig einer der Besten seines Fachs" und für die Musikredaktorin  von Radio SRF 2 Kultur "schliesst sich mit ihm der Kreis zu den alten Troubadours."

Verdientes Lob - überzeugen Sie sich selbst!

   

Schrift für Schrift Programmtext 

<<Schrift für Schrift>> 
heisst das neue Meisterwerk des Berner Chansonniers, dem nachgesagt wird der Mani Matter des 21. Jahrhunderts zu sein.

Mischa Wyss präsentiert sein aktuelles Programm mit unerreicht feinsinniger Wortgewandtheit, und pointierter Raffinesse.

So unaufdringlich, wie seine tiefgründigen Chansons den Zuhörer zum Nachdenken verführen, so unwiderstehlich fordert sein geistreicher Witz den Saal zum Lachen heraus.

Erneut beschert Mischa Wyss uns mit «Schrift für Schrift» einen Abend voller sprachlicher und musikalischer Delikatessen, und spielt sich damit von den Deutschschweizer Kleinkunstbühnen direkt in die Köpfe und Herzen seines Publikums.

«Schrift für Schrift isch e chlyni schrift für d Mönschheit, aber e GROSSI SCHRIFT für d Chlykunschtszene» 







Aasatzwys      (2014)         

«Aasatzwys» heisst die neue Sammlung  berndeutscher Chansons, mit der Mischa Wyss seit September 2014 auftritt. Konsequent weitergedacht und gespickt mit frischen Ideen knüpft «Aasatzwys» an die Tradition des klassischen Berner Mundart-Chanson an. Stilsicher und variantenreich sind die poetischen Werke von Mischa Wyss, sympathisch und menschlich seine Bühnenpräsenz, belebend und berührend seine Darbietungen.

So singt der Chansonnier beispielsweise von Politik und Jasskarten, von Schicksalsbegegnungen und Umzugskartons, Menschlichem und Zeitlosem, lässt uns staunen und schmunzeln wenn er etwa von Vergangenen Zeiten erzählt, und davon, wie er versucht, dem Alltagsstress zu entfliehen: 
«Also ig ha mir jitz e Sanduhr gchouft. Wil mit’ere Sanduhr, da gwinnsch du Zyt im Handumdräije».
                                        

    

Uftakt    (2012) 

In seinem ersten abendfüllenden Soloprogramm «Uftakt» vermengt der Berner Chansonnier Mischa Wyss Humor und Nachdenklichkeit. Kein Gegensatz für den jungen Liedermacher, sondern eine Mischung, die eine runde Sache verspricht. Da seine Lieder mindestens genauso vom Text wie von den Klängen leben, finden sie bei einem sprachbegeisterten Publikum besonders gut Anklang. Ein Genuss für alle, die  wortsensibel sind, die sich gern zum nachdenken anregen lassen und offen sind für überraschende und erheiternde Wendungen. Tiefgang und Bedachtsamkeit ist dem Berner Songpoeten ebenso wichtig wie Unterhaltungswert und Erheiterung.

In seinen Chansons gewährt Mischa Wyss Einblick in seine Gefühls- und Gedankenwelt. Auch den Entstehungsprozess der Lieder lässt er spürbar werden. Da er genauso gern als Musiker wie als Lyriker wahrgenommen werden möchte, darf der Titel «Uftakt» auch einfach als Fachterminus aus der Musik verstanden werden, der den Appetit auf viele weitere wohlklingende Noten und Silben wecken soll.