Mischa Wyss               
Berner Mundartchanson mit Satire

Kritiken

Radio SRF 2 Kultur, Sendung vom 25.05.2017 'Berner Chanson von den Troubadours bis heute'
Die Musikredaktorin von SRF 2 sagt, ihr gefalle Mischa Wyss von den Berner Troubadouren eigentlich am besten. Mit ihm, seinem gepflegten Wortschatz und seinen wunderbaren Geschichten schliesse sich sozusagen der Kreis zu den alten Troubadours.  

Wochenblatt Schwarzbubenland und Laufental, 09.11.2016
Über Mischa Wyss wird oft geschrieben, er wandle in den Fussstapfen Mani Matters. Was eindeutig nicht stimmt. Diese hat er längst verlassen. Man hielt es bisher nicht für möglich, aber es ist tatsächlich so: Es gibt einen Mundart-Chansonnier, der noch genauer und witziger mit der Sprache umgehen kann als Mani Matter.

Aargauer Zeitung Grenchen, 07.11.2016
Poetisch und pointenreich: Lediglich mit einer Gitarre und seiner Stimme bewehrt bescherte Mischa Wyss im Kleintheater den Zuschauenden und Zuhörenden einen äusserst vergnüglichen Abend. Kein Zweifel, vom <<Berner mit Migrationshintergrund>> (Olten, Baselland) wird man noch viel hören. Und das im wörtlichen wie im übertragenen Sinne.

Ein Achtel Lorbeerblatt, Rezension in Fachzeitschrift, 16.08.2016
Nur sprachlich reissen leider nach wie vor die meisten die Latte beim Versuch die von Mani Matter und Fritz Widmer scheinbar so locker übersprungene Höhe zu erreichen. Einer der Jungen, ein im Grunde eher schwacher Gitarrist, ist nun aber um Haaresbreite dran, an der Höhe. Zwar singt er „eusi“ statt „üsi“ (unsere). Aber das kann sich der Wahlberner leisten. Irgendwie. Denn Mischa Wyss ist gegenwärtig eindeutig einer der besten seines Fachs.

NOZ – Neue Oberaargauer Zeitung, 26.01.2016
Zufrieden, begeistert, ja fasziniert von diesem zweistündigen Chansongeschenk von Mischa Wyss und nach grossem, langanhaltendem Applaus begaben sich die Besucher dieses wohl einmaligen Berner Chansonabends zum gemütlichen Schlusstrunk in die Theaterbar, wechselten mit dem Künstler einige persönliche Gedanken und gingen dann zu später Stunde vollster Zufreidenheit auf den Heimweg.

Kulturtipps in Berner Kulturagenda 2015
Kaum einer bleibt in der Form so nahe bei den legendären Troubadouren wie der Wahlberner Mischa Wyss. Trotzdem ist der Liedermacher kein Nostalgiker. 

Radio SRF 1, Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis 2013
Mischa Wyss singt und spielt Gitarre und erinnert dabei an den grossen Berner Liedermacher. Sein Auftritt an der Künstlerbörse 2013 in Thun könnte Mischa Wyss den Durchbruch gebracht haben. Er gewann einen Publikumspreis und damit einen zusätzlichen Auftritt im grossen Schadausaal. Und dort die Herzen des Publikums. «Man muss nur die Augen schliessen und man meint, es sei Mani Matter», sagte eine Zuhörerin spontan.

Journal B, Online-Magazin, Interview 'Bern bewegt sich Wortwärts'  2013 
In der geräumigen Stube der 5er-WG, inmitten von noch halbnasser Wäsche, einem hie und da aufbellenden Hund, vielen Sofas und einem Snowboard in der Ecke spricht Wyss u.a. über den Zauber von Matters Lieder, seiner Liebe zum Berndeutsch, der ungewöhnlichen Fächerkombination, der lebendigen Berner Kleinkunstszene und gibt natürlich ein kleines musikalisches Intermezzo. Wir freuen uns auf weitere Alben! 

Creaviva Journal, Online-Magazin 2011 Seite 9
Der Troubadour Mischa Wyss singt die Geschichte vom weissen Farbstift. (Ein Chanson für Kinder zum Thema 'Weiss', komponiert und getextet im Auftrag des 'Zentrum Paul Klee', Bern)